Um was geht es – Bessere Lebensbedingungen für das ländliche Indien

Anlässlich einer Reise ins südliche Indien entschieden sich Bruno Jehle und Matina Hämmerli, etwas für die ländliche Bevölkerung zu tun. Sie trafen Krupa Rao, Slesser Nicodemus und Bhupal Naidu, alle etwa im gleichen Alter und von der gleichen Vision angetrieben: die Bevölkerung auf dem Land mit medizinischer Grundversorgung, Bildung und Perspektiven zu unterstützen.

In den frühen 80igern wurden zwei Stiftungen gegründet: RISDT (Rural India Self Development Trust) und Peoples Clilnic. Heute blicken die beiden Stiftungen auf eine beachtliche Tätigkeitsbilanz zurück.

Hunderttausende von Bäumen wurden gepflanzt, Zehntausende erhielten medizinische Behandlung und rekonstruktive Operationen (z.B. bei Deformationen durch Lepra). Tausende Kinder erhielten eine hervorragende

Schul- und Ausbildung, die Grundlage für bessere Lebensbedingungen.

Die Jahre 2020/2021 hielten harte Rückschläge bereit. Die Schule musste für lange Zeit geschlossen werden, die medizinischen und landwirtschaftlichen Tätigkeiten litten unter rigiden Ausgangssperren.

Viele Menschen wurden während der Pandemie unter die Armutsgrenze zurückkatapultiert. Deshalb braucht es vor allem in dieser Zeit die Unterstützung und Solidarität der Schweizer Partner.

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“Unser Ziel ist eine selbsttragende Organisation in Indien.”

“Our wounds are often the openings into the best and most beautiful part of us.”

Viele Menschen wurden während der Pandemie unter die Armutsgrenze zurückkatapultiert. Deshalb braucht es vor allem in dieser Zeit die Unterstützung und Solidarität der Schweizer Partner. 

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